Bild: copyright die 101

Ein Dank an den Körper?

Wir hören sie oft. Vernichtenden Worte über den Körper. Worte wie:
„Ich hasse meinen Körper. Wie soll ich ihn auch mögen, wenn er nur noch schmerzt?“
„Wo kann ich mein Bein umtauschen?“
„Aber nein, meine Hand muss mal wieder den Dienst versagen.“

Worte, wie diese, entspringen ernstzunehmenden Haltungen und brauchen einen geschützten Raum. Einen Raum, in dem sie erzählt, geklärt, überwunden werden können. Worte, wie diese, offenbaren das Ablehnen des eigenen Körpers – und bewirken neue Spannungen. Denn das Ablehnen des eigenen Körpers erhöht verlässlich die Grundspannung, welche jene Schmerzen befeuert, die wir so sehr hinfort sehnen.

Ein Dank an den Körper,
(1) für alles, was er bisher leistete,
(2) für alles, was er trotzdem ermöglicht,
(3) für alles, was er am Laufen hält,
wäre ein guter Anfang, um das Ablehnen, um das Hassen zu überwinden.
Es lohnt sich! Denn kein #körper hat es verdient, aus seinem Innersten heraus gehasst und mit Gewalt bedacht, gar behandelt, zu werden.

In der Medizinsoziologie und Yogaphilosophie gehört Hass zu den Leidbringern mit hohem Zerstörungspotential. Die Suche nach einer friedvoll dankbaren Ausrichtung hingegen gilt als heilsame Verhaltensweise auf dem Weg zu leidfreiem Sein. Ebenso wie das intensive Bemühen darum.

Bitte verzage nicht, wenn du dich im Hass gefangen fühlst und keine Ideen der Überwindung kennst. Suche dir Hilfe! Eine Hilfe, die dich (zurück) ins Gleichgewicht bringt.
Unter → Impulse für dein Innehalten findest du im Einstieg einen Überblick zu leidbringenden Ursachen – und Ideen für ihre Überwindung.

Zu den Bildern:
Im eisigen Winter zum → Alten Hof Fürstenau im Osterzgebirge zu wandern, kann eine Übung in Demut werden. Und lässt uns einmal mehr wertschätzen, wozu ein Körper fähig ist.

 

 

Alle Instagram Beiträge und Videos der 101 findest du auf → instagram.com/die101.de

Ein Dank an den Körper?

Wir hören sie oft. Vernichtenden Worte über den Körper. Worte wie:
„Ich hasse meinen Körper. Wie soll ich ihn auch mögen, wenn er nur noch schmerzt?“
„Wo kann ich mein Bein umtauschen?“
„Aber nein, meine Hand muss mal wieder den Dienst versagen.“

Worte, wie diese, entspringen ernstzunehmenden Haltungen und brauchen einen geschützten Raum. Einen Raum, in dem sie erzählt, geklärt, überwunden werden können. Worte, wie diese, offenbaren das Ablehnen des eigenen Körpers – und bewirken neue Spannungen. Denn das Ablehnen des eigenen Körpers erhöht verlässlich die Grundspannung, welche jene Schmerzen befeuert, die wir so sehr hinfort sehnen.

Ein Dank an den Körper,
(1) für alles, was er bisher leistete,
(2) für alles, was er trotzdem ermöglicht,
(3) für alles, was er am Laufen hält,
wäre ein guter Anfang, um das Ablehnen, um das Hassen zu überwinden.
Es lohnt sich! Denn kein #körper hat es verdient, aus seinem Innersten heraus gehasst und mit Gewalt bedacht, gar behandelt, zu werden.

In der Medizinsoziologie und Yogaphilosophie gehört Hass zu den Leidbringern mit hohem Zerstörungspotential. Die Suche nach einer friedvoll dankbaren Ausrichtung hingegen gilt als heilsame Verhaltensweise auf dem Weg zu leidfreiem Sein. Ebenso wie das intensive Bemühen darum.

Bitte verzage nicht, wenn du dich im Hass gefangen fühlst und keine Ideen der Überwindung kennst. Suche dir Hilfe! Eine Hilfe, die dich (zurück) ins Gleichgewicht bringt.
Unter → Impulse für dein Innehalten findest du im Einstieg einen Überblick zu leidbringenden Ursachen – und Ideen für ihre Überwindung.

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Im eisigen Winter zum → Alten Hof Fürstenau im Osterzgebirge zu wandern, kann eine Übung in Demut werden. Und lässt uns einmal mehr wertschätzen, wozu ein Körper fähig ist.

 

 

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