101 impulse
Manchmal kommt das Leben mit ganzer Wucht – und offenbart, wo wir stehen. Über welche Haltungen, welche Kräfte, welche Fähigkeiten wir verfügen.
Mit den nachfolgenden Anregungen möchten wir Impulse geben. Impulse zum Beruhigen, Klären, Gesunden. Impulse, wie wir trotz großer Herausforderungen uns selbst und anderen friedvoll begegnen können. Und wie es gelingen kann, unseren Blick – über Verwirrungen hinaus – immer wieder zu weiten und würdevoll auszurichten.
Manchmal kommt das Leben mit ganzer Wucht – und offenbart, wo wir stehen. Über welche Haltungen, welche Kräfte, welche Fähigkeiten wir verfügen.
Mit den nachfolgenden Anregungen möchten wir Impulse geben. Impulse, wie wir trotz großer Herausforderungen uns selbst und anderen friedvoll begegnen können. Und wie es gelingen kann, unseren Blick – über Verwirrungen hinaus – immer wieder zu weiten und würdevoll auszurichten.
Impulse für dein Innehalten
Ungezählte Gegensätze wirken in uns und entscheiden darüber, ob sich aus schmerzhaften Erfahrungen Leid entwickelt – oder nicht.
Denken wir an Störungen von Körper und Geist, so unterscheiden wir zwei Bündelungen:
(1) Schmerzen | Beschwerden
(2) Leidvolle Spannungen
Während wir auf das erste Bündel nur bedingt Einfluss haben, können wir auf das zweite intensiv einwirken. Doch zumeist konzentrieren wir uns auf das erste Bündel und ignorieren, wie sehr es sich in Abhängigkeit vom zweiten vermehrt oder verringert.
Daher wäre gut, auch ihm aufmerksam zu begegnen und unsere inneren Gegebenheiten zu klären.
Aus Sicht der Yogaphilosophie und Medizinsoziologie wirken zu jedem Zeitpunkt leidvolle und leidfreie Anteile in uns.
Zu den leidvollen Spannungen zählen:
(1) Unwissenheit
(2) unbegründetes Rollenverständnis
(3) unbegründetes Begehren, Anhaften (Gier)
(4) unbegründetes Ablehnen (Hass)
(5) unbegründete Angst
Sie sind in unterschiedlicher Ausprägung und Sortierung angeboren. Doch ihre Entwicklung lässt sich ein Leben lang beeinflussen.
Gleiches gilt für die Gegebenheiten, die Leid überwinden helfen.
Gemeint sind hierbei insbesondere:
(1) Gewaltfreiheit
(2) Wahrhaftigkeit
(3) Lassen-Können
(4) Angemessenes Sein
(5) Loslassen-Können
(6) Klarheit
(7) Dankbarkeit
(8) Intensives Bemühen
(9) Selbstbild und Wissen um Zusammenhänge
(10) Vertrauen, Hingabe
In unserem Blog und → Instagram-Beiträgen möchten wir unsere therapeutischen Erfahrungen teilen und von den Auswirkungen und Chancen leidvoller wie leidfreier Gegebenheiten erzählen.
Gerne kannst du uns schreiben, wenn du Fragen oder Hinweise dazu hast.
Impulse für dein Innehalten
Ungezählte Gegensätze wirken in uns und entscheiden darüber, ob sich aus schmerzhaften Erfahrungen Leid entwickelt – oder nicht.
Denken wir an Störungen von Körper und Geist, so unterscheiden wir zwei Bündelungen:
(1) Schmerzen | Beschwerden
(2) Leidvolle Spannungen
Während wir auf das erste Bündel nur bedingt Einfluss haben, können wir auf das zweite intensiv einwirken. Doch zumeist konzentrieren wir uns auf das erste Bündel und ignorieren, wie sehr es sich in Abhängigkeit vom zweiten vermehrt oder verringert.
Daher wäre gut, auch ihm aufmerksam zu begegnen und unsere inneren Gegebenheiten zu klären.
Aus Sicht der Yogaphilosophie und Medizinsoziologie wirken zu jedem Zeitpunkt leidvolle und leidfreie Anteile in uns.
Zu den leidvollen Spannungen zählen:
(1) Unwissenheit
(2) unbegründetes Rollenverständnis
(3) unbegründetes Begehren, Anhaften (Gier)
(4) unbegründetes Ablehnen (Hass)
(5) unbegründete Angst
Sie sind in unterschiedlicher Ausprägung und Sortierung angeboren. Doch ihre Entwicklung lässt sich ein Leben lang beeinflussen.
Gleiches gilt für die Gegebenheiten, die Leid überwinden helfen.
Gemeint sind hierbei insbesondere:
(1) Gewaltfreiheit
(2) Wahrhaftigkeit
(3) Lassen-Können
(4) Angemessenes Sein
(5) Loslassen-Können
(6) Klarheit
(7) Dankbarkeit
(8) Intensives Bemühen
(9) Selbstbild und Wissen um Zusammenhänge
(10) Vertrauen, Hingabe
In unserem Blog und → Instagram-Beiträgen möchten wir unsere therapeutischen Erfahrungen teilen und von den Auswirkungen und Chancen leidvoller wie leidfreier Gegebenheiten erzählen.
Gerne kannst du uns schreiben, wenn du Fragen oder Hinweise dazu hast.























































