Das scheinbar Aussichtslose
Es gibt Vorhaben, die erscheinen gänzlich aussichtslos – und dennoch werden sie versucht. Weil der Glaube an die Sinnhaftigkeit den Versuch trägt. Und ein Scheitern als Möglichkeit zugelassen wird.
Inmitten dieser Vorhaben ungebeten, unnötig, unfreundlich seine gegenteilige Ansicht kundzutun, war noch nie eine gute Idee. Doch zuweilen muss ein Jemand rufen und verkünden, dass er das scheinbar Aussichtslose für sinnfrei hält.
Solche Rufe können schwächen. Und bei überbeanspruchter Stabilitätsstruktur das Vorhaben gar gefährden. Daher wäre gut, von Verteidigungshandlungen abzusehen, den Rufer sich selbst zu überlassen und auf das zu besinnen, worauf es ankommt:
(1) die Konzentration auf das sinnvollste Tun und
(2) die Bündelung der dafür nötigen Kräfte.
Zurück zum Rufer:
In der Yogaphilosophie wird solchen Rufern ein falsches Rollenverständnis zugesprochen, welches zu den fünf Ursachen gehört, die verlässlich zu Leid führen.
Unter → Impulse für dein Innehalten findest du im Einstieg einen Überblick zu leidbringenden Ursachen – und Ideen für ihre Überwindung.
Herzliche Grüße aus der 101!
Zu den Bildern:
Du siehst den → Alten Hof Fürstenau – gestern und heute. Und auch wir haben zuweilen nicht mehr daran geglaubt, dass unser Vorhaben gelingt. Doch wir hatten Glück. Uns standen mehr Menschen zu Seite als im Weg. Unsere Kräfte wurden mehr unterstützt als geraubt. Und wir wurden gehalten, als wir aufgeben wollten.
Von Herzen DANKE an alle, die ermöglichten, was zuweilen unerreichbar schien: den Wiederaufbau des Alten Hofes Fürstenau zu einer schmerztherapeutischen Einrichtung im Baudenkmal.
Alle Instagram Beiträge und Videos der 101 findest du auf → instagram.com/die101.de
Das scheinbar Aussichtslose
Es gibt Vorhaben, die erscheinen gänzlich aussichtslos – und dennoch werden sie versucht. Weil der Glaube an die Sinnhaftigkeit den Versuch trägt. Und ein Scheitern als Möglichkeit zugelassen wird.
Inmitten dieser Vorhaben ungebeten, unnötig, unfreundlich seine gegenteilige Ansicht kundzutun, war noch nie eine gute Idee. Doch zuweilen muss ein Jemand rufen und verkünden, dass er das scheinbar Aussichtslose für sinnfrei hält.
Solche Rufe können schwächen. Und bei überbeanspruchter Stabilitätsstruktur das Vorhaben gar gefährden. Daher wäre gut, von Verteidigungshandlungen abzusehen, den Rufer sich selbst zu überlassen und auf das zu besinnen, worauf es ankommt:
(1) die Konzentration auf das sinnvollste Tun und
(2) die Bündelung der dafür nötigen Kräfte.
Zurück zum Rufer:
In der Yogaphilosophie wird solchen Rufern ein falsches Rollenverständnis zugesprochen, welches zu den fünf Ursachen gehört, die verlässlich zu Leid führen.
Unter → Impulse für dein Innehalten findest du im Einstieg einen Überblick zu leidbringenden Ursachen – und Ideen für ihre Überwindung.
Herzliche Grüße aus der 101!
Zu den Bildern:
Du siehst den → Alten Hof Fürstenau – gestern und heute. Und auch wir haben zuweilen nicht mehr daran geglaubt, dass unser Vorhaben gelingt. Doch wir hatten Glück. Uns standen mehr Menschen zu Seite als im Weg. Unsere Kräfte wurden mehr unterstützt als geraubt. Und wir wurden gehalten, als wir aufgeben wollten.
Von Herzen DANKE an alle, die ermöglichten, was zuweilen unerreichbar schien: den Wiederaufbau des Alten Hofes Fürstenau zu einer schmerztherapeutischen Einrichtung im Baudenkmal.
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