Therapie und Yoga im Baudenkmal?
Wir halten das für eine gute Idee.
Denn: Zurückblicken, Wahrnehmen und Fehlendes zugeben sind heilsame Übungen. Übungen, die vom Gestern über das Jetzt ins Morgen wirken – und wohl jede Schmerztherapie begleiten. Übungen, für die es sich lohnt, beherzt zu prüfen, was war, was ist – und was sein könnte.
„Nur das Leid, was zukünftig ist, kann vermieden werden.“ So steht es im Yoga-Sutra, dem philosophischen Grundlagenwerk des Yoga. Und um zukünftiges Leid zu vermeiden, müssen wir Gestriges betrachten, Jetziges wahrnehmen, Zukünftiges erwägen – und im Jetzt handeln.
Das gilt ganz besonders dann, wenn uns das Leben in die Knie zwingt und Widrigkeiten aussetzt, die gerne ihren Koffer auspacken. Im Gepäck finden wir dann all das, worauf wir schon immer verzichten konnten: Schmerz, Atemnot, Herzenge, Schwindel, Bewegungseinschränkungen, Angst, Starre, Wut, Krampf; je nach Mensch und aktueller Lebenssituation in unterschiedlicher Ausprägung und Sortierung. Es braucht Klarheit, Ausrichtung und Vertrauen, all dem zu begegnen.
Damit das gelingt, müssen wir
(1) Innehalten,
(2) Zurückblicken, Wahrnehmen und
(3) einen Weg finden.
Einen Weg, der die Widrigkeiten überwinden hilft. Damit der Wille erhalten bleibt und sich das Herz nicht verliert.
➤ Zu den Bildern:
Mit dem Wiederaufbau des → Alten Hofes Fürstenau im → Osterzgebirge haben wir uns im Zurückblicken geübt – und im Zugeben von dem, was fehlt. Es war und ist … ein holpriger Weg.
In diesem Sinne uns allen ein beherztes Sein inmitten unserer Möglichkeiten!
Zuversichtliche Grüße aus der 101!
Alle Instagram Beiträge und Videos der 101 findest du auf → instagram.com/die101.de
Therapie und Yoga im Baudenkmal?
Wir halten das für eine gute Idee.
Denn: Zurückblicken, Wahrnehmen und Fehlendes zugeben sind heilsame Übungen. Übungen, die vom Gestern über das Jetzt ins Morgen wirken – und wohl jede Schmerztherapie begleiten. Übungen, für die es sich lohnt, beherzt zu prüfen, was war, was ist – und was sein könnte.
„Nur das Leid, was zukünftig ist, kann vermieden werden.“ So steht es im Yoga-Sutra, dem philosophischen Grundlagenwerk des Yoga. Und um zukünftiges Leid zu vermeiden, müssen wir Gestriges betrachten, Jetziges wahrnehmen, Zukünftiges erwägen – und im Jetzt handeln.
Das gilt ganz besonders dann, wenn uns das Leben in die Knie zwingt und Widrigkeiten aussetzt, die gerne ihren Koffer auspacken. Im Gepäck finden wir dann all das, worauf wir schon immer verzichten konnten: Schmerz, Atemnot, Herzenge, Schwindel, Bewegungseinschränkungen, Angst, Starre, Wut, Krampf; je nach Mensch und aktueller Lebenssituation in unterschiedlicher Ausprägung und Sortierung. Es braucht Klarheit, Ausrichtung und Vertrauen, all dem zu begegnen.
Damit das gelingt, müssen wir
(1) Innehalten,
(2) Zurückblicken, Wahrnehmen und
(3) einen Weg finden.
Einen Weg, der die Widrigkeiten überwinden hilft. Damit der Wille erhalten bleibt und sich das Herz nicht verliert.
➤ Zu den Bildern:
Mit dem Wiederaufbau des → Alten Hofes Fürstenau im → Osterzgebirge haben wir uns im Zurückblicken geübt – und im Zugeben von dem, was fehlt. Es war und ist … ein holpriger Weg.
In diesem Sinne uns allen ein beherztes Sein inmitten unserer Möglichkeiten!
Zuversichtliche Grüße aus der 101!
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