Bild: copyright die 101

Ostern mit dem Drachenreiter

Wer im Ostergras den „Drachenreiter“ entdeckt, darf feiern – ganz gleich, wie alt er sich fühlt. Denn der „Drachenreiter“ ist ein Buch für die Ewigkeit.

Warum?
Es gibt Geschichten, in denen der Geist des Yoga ruht, ohne dass er sich selbst benennt. Der → „Drachenreiter“ ist eine solche Geschichte.
Sie erzählt von Wesen, die ihre Welt zu retten haben und dabei wachsen müssen – auch über sich hinaus. Von Suchenden, Forschenden, Irrenden, Kämpfenden – die verbunden bleiben, trotz Verrat.
Sie erzählt von Schwächen, die nur das Dunkle stärkt. Und von Stärken, die nur im Licht zu finden sind.
Sie erzählt von Jenen, die ihre kleine große Welt verloren glauben. Bevor sie sie wiederfinden.

Kurz: Unsere Tryne und wir meinen, diese Geschichte verdient ein jedes Kinderherz – ganz gleich, wie lange es in dieser Welt schon schlägt.

➤ An dieser Stelle möchten wir → Cornelia Funke für all ihre gefundenen Geschichten für die Suchenden herzlichst danken – und ebenso Rainer Strecker, der durch den → Zauber seiner Stimme ihre Bücher atmen lässt.

➤ In einem → Gespräch mit Jagoda Marinic verrät Cornelia Funke ihr und uns, welche Bücher ihr Leben begleiten. Welche sie wachsen ließen, und wo sie Trost fand.
Zu sehen in der empfehlenswerten Reihe → „Das Buch meines Lebens“ in der → ARTE-Mediathek.

➤ Wer wissen möchte, wo unsere Tryne geboren wurde, und ob sie vielleicht Geschwister hat, wird bei → Hillig Art sicher eine Antwort finden.

➤ Zu den Bildern:
Du siehst unsere Tryne in der Bauernstube des Wohnstallhauses auf dem → Alten Hof Fürstenau im → Osterzgebirge. Zu Ostern ist unsere Praxis geschlossen … darauf besteht sie. Das verstehst du bestimmt, oder?

In diesem Sinne:
Festtage sind Zeitinsel – und wir wünschen jedem auf seine Weise friedvoll erfreuliche Festtage!
Herzliche Grüße aus der 101!

Alle Instagram Beiträge und Videos der 101 findest du auf → instagram.com/die101.de

Ostern mit dem Drachenreiter

Wer im Ostergras den „Drachenreiter“ entdeckt, darf feiern – ganz gleich, wie alt er sich fühlt. Denn der „Drachenreiter“ ist ein Buch für die Ewigkeit.

Warum?
Es gibt Geschichten, in denen der Geist des Yoga ruht, ohne dass er sich selbst benennt. Der → „Drachenreiter“ ist eine solche Geschichte.
Sie erzählt von Wesen, die ihre Welt zu retten haben und dabei wachsen müssen – auch über sich hinaus. Von Suchenden, Forschenden, Irrenden, Kämpfenden – die verbunden bleiben, trotz Verrat.
Sie erzählt von Schwächen, die nur das Dunkle stärkt. Und von Stärken, die nur im Licht zu finden sind.
Sie erzählt von Jenen, die ihre kleine große Welt verloren glauben. Bevor sie sie wiederfinden.

Kurz: Unsere Tryne und wir meinen, diese Geschichte verdient ein jedes Kinderherz – ganz gleich, wie lange es in dieser Welt schon schlägt.

➤ An dieser Stelle möchten wir → Cornelia Funke für all ihre gefundenen Geschichten für die Suchenden herzlichst danken – und ebenso Rainer Strecker, der durch den → Zauber seiner Stimme ihre Bücher atmen lässt.

➤ In einem → Gespräch mit Jagoda Marinic verrät Cornelia Funke ihr und uns, welche Bücher ihr Leben begleiten. Welche sie wachsen ließen, und wo sie Trost fand.
Zu sehen in der empfehlenswerten Reihe → „Das Buch meines Lebens“ in der → ARTE-Mediathek.

➤ Wer wissen möchte, wo unsere Tryne geboren wurde, und ob sie vielleicht Geschwister hat, wird bei → Hillig Art sicher eine Antwort finden.

➤ Zu den Bildern:
Du siehst unsere Tryne in der Bauernstube des Wohnstallhauses auf dem → Alten Hof Fürstenau im → Osterzgebirge. Zu Ostern ist unsere Praxis geschlossen … darauf besteht sie. Das verstehst du bestimmt, oder?

In diesem Sinne:
Festtage sind Zeitinsel – und wir wünschen jedem auf seine Weise friedvoll erfreuliche Festtage!
Herzliche Grüße aus der 101!

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