Bild: copyright die 101

Wenn wir hassen

Wenn wir hassen, überspannen wir den Bogen. Wir überschreiten Grenzen, die nicht überschritten gehören. Denn Hass verkrampft, vernebelt, verschließt – Körper und Geist.
Nicht selten liegt der Grund für unser Hassen irgendwo im
(1) Unsicheren
(2) Unzufriedenen
(3) Ungesehenen.
Doch wie auch immer unser Hass entstand: Er braucht Grenzen, die nicht nachgeben. Sonst verlieren wir uns im Leidbringenden – und stiften Unheil.

Der Weg zwischen Empörung, Wut und Hass ist zuweilen kurz. Bemerken wir diese Empfindungen, wäre gut, die Gegebenheiten zu klären und sich nicht von ihnen (ver)führen zu lassen. Schaffen wir das nicht allein, wäre ratsam, sich ein stabiles Gegenüber zu suchen. Eines, dass zuhören, sortieren und überwinden helfen kann. Dass dem Hass gewachsen ist – und dem Mithassen und Dagegen-Hassen widerstehen kann.
Doch manchmal können wir solch ein stabiles Gegenüber auch in uns selbst finden. Es lohnt sich, nach ihm zu suchen. Denn wenn wir hassen, hassen wir zuweilen nicht mit allen Anteilen unseres Selbst.

→ In der Medizinsoziologie und Yogaphilosophie gilt Hass als Leidensursache mit hohem Zerstörungspotential, nach innen und außen. Wesentlich ist, Hass bei sich und anderen zu bemerken – und ihm entgegenzuwirken. Melde dich gerne, wenn du dabei Hilfe brauchst.

Unter → Impulse für dein Innehalten findest du im Einstieg einen Überblick zu leidbringenden Ursachen – und Ideen für ihre Überwindung.

 

 

Alle Instagram Beiträge und Videos der 101 findest du auf → instagram.com/die101.de

Wenn wir hassen

Wenn wir hassen, überspannen wir den Bogen. Wir überschreiten Grenzen, die nicht überschritten gehören. Denn Hass verkrampft, vernebelt, verschließt – Körper und Geist.
Nicht selten liegt der Grund für unser Hassen irgendwo im
(1) Unsicheren
(2) Unzufriedenen
(3) Ungesehenen.
Doch wie auch immer unser Hass entstand: Er braucht Grenzen, die nicht nachgeben. Sonst verlieren wir uns im Leidbringenden – und stiften Unheil.

Der Weg zwischen Empörung, Wut und Hass ist zuweilen kurz. Bemerken wir diese Empfindungen, wäre gut, die Gegebenheiten zu klären und sich nicht von ihnen (ver)führen zu lassen. Schaffen wir das nicht allein, wäre ratsam, sich ein stabiles Gegenüber zu suchen. Eines, dass zuhören, sortieren und überwinden helfen kann. Dass dem Hass gewachsen ist – und dem Mithassen und Dagegen-Hassen widerstehen kann.
Doch manchmal können wir solch ein stabiles Gegenüber auch in uns selbst finden. Es lohnt sich, nach ihm zu suchen. Denn wenn wir hassen, hassen wir zuweilen nicht mit allen Anteilen unseres Selbst.

→ In der Medizinsoziologie und Yogaphilosophie gilt Hass als Leidensursache mit hohem Zerstörungspotential, nach innen und außen. Wesentlich ist, Hass bei sich und anderen zu bemerken – und ihm entgegenzuwirken. Melde dich gerne, wenn du dabei Hilfe brauchst.

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