Bild: copyright die 101

Wenn wir vertrauen wollen

Wir können nicht entscheiden, worauf wir vertrauen. Wir können immer nur entscheiden, worauf wir uns einlassen. Denn Vertrauen ist nicht verhandelbar, sondern eine Gegebenheit, die sich aus unseren Neigungen und Erfahrungen heraus entwickelt. Kein inneres oder äußeres Gebot kann es uns abverlangen. Nur das scheinbare Vertrauen lässt sich einfordernd.
Das sollten wir wissen, wenn wir Vertrauen ersehnen oder einfordern.

In diesem Zusammenhang gilt: Je klarer unser (1) Selbstbild, umso leichter können wir (2) entscheiden, worauf wir uns einlassen können, worauf wir vertrauen wollen. Erfahren wir, (3) dass unsere Entscheidung die richtige war, kann (4) aus dem Erlebten heraus Vertrauen wachsen.
Erfahren wir hingegen, dass unsere Entscheidung falsch war, müssen wir nicht verzagen. Denn auch ein Nicht-Gelingen entwickelt, ebenso wie ein Gelingen, unser Selbstbild. Und zuweilen ist diese Erfahrung wesentlich, um uns davor zu schützen, dem Falschen wiederholt vertrauen zu wollen.

Kurz: Es gibt einen Unterschied zwischen VERTRAUEN und VERTRAUEN-WOLLEN. Und nur über Letzteres können wir willentlich entscheiden.

→ In der Medizinsoziologie und Yogaphilosophie wird das Bemühen um ein Selbstbild als wesentlich angesehen, um Vertrauen in seine Kräfte und Fähigkeiten zu entwickeln. Derart begründetes Vertrauen gilt als ehrlicher Begleiter auf dem Weg zu klarem, friedvollem, eingebundenem Sein.

Unter → Impulse für dein Innehalten findest du im Einstieg einen Überblick zu leidbringenden Ursachen – und Ideen für ihre Überwindung.

 

 

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Wenn wir vertrauen wollen

Wir können nicht entscheiden, worauf wir vertrauen. Wir können immer nur entscheiden, worauf wir uns einlassen. Denn Vertrauen ist nicht verhandelbar, sondern eine Gegebenheit, die sich aus unseren Neigungen und Erfahrungen heraus entwickelt. Kein inneres oder äußeres Gebot kann es uns abverlangen. Nur das scheinbare Vertrauen lässt sich einfordernd.
Das sollten wir wissen, wenn wir Vertrauen ersehnen oder einfordern.

In diesem Zusammenhang gilt: Je klarer unser (1) Selbstbild, umso leichter können wir (2) entscheiden, worauf wir uns einlassen können, worauf wir vertrauen wollen. Erfahren wir, (3) dass unsere Entscheidung die richtige war, kann (4) aus dem Erlebten heraus Vertrauen wachsen.
Erfahren wir hingegen, dass unsere Entscheidung falsch war, müssen wir nicht verzagen. Denn auch ein Nicht-Gelingen entwickelt, ebenso wie ein Gelingen, unser Selbstbild. Und zuweilen ist diese Erfahrung wesentlich, um uns davor zu schützen, dem Falschen wiederholt vertrauen zu wollen.

Kurz: Es gibt einen Unterschied zwischen VERTRAUEN und VERTRAUEN-WOLLEN. Und nur über Letzteres können wir willentlich entscheiden.

→ In der Medizinsoziologie und Yogaphilosophie wird das Bemühen um ein Selbstbild als wesentlich angesehen, um Vertrauen in seine Kräfte und Fähigkeiten zu entwickeln. Derart begründetes Vertrauen gilt als ehrlicher Begleiter auf dem Weg zu klarem, friedvollem, eingebundenem Sein.

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