Dasein bedeutet JETZTE!
Jede Therapie, jedes Leben, jedes Erleben des Jetzt wird leichter, wenn wir wollen, was wir tun.
Haben wir die Freiheit, über unser Tun zu entscheiden, wäre gut, wenn wir uns zuweilen fragen:
Wollen wir, was wir tun?
Oder kleiner:
Wollen wir, was wir jetzt tun?
Denn nichts, wirklich nichts, wird das Jetzt zurückbringen – jenen Nährboden für den Blick ins Gestern und Morgen.
In der Medizinsoziologie und Yogaphilosophie gehört das BEMÜHEN UM PRÄSENZ und den EINKLANG VON WOLLEN UND TUN zu den wesentlichen Übungen auf dem Weg zu Klarheit, Verbundenheit und Leidfreiheit.
Und was hat unser Nachbar Max mit all dem zu tun?
Die Konzentration auf die friedvolle Präsenz eines anderen Wesens ist ein uraltes Prinzip und kann helfen, die eigene Nicht-Präsenz zu überwinden. Widrige Umstände sollten dabei nicht hindern, sondern begründen, es zu versuchen.
In diesem Sinne erfreuliche Wintertage im JETZE!
Herzliche Grüße aus der 101
Zu den Bildern:
Wer Glück hat, begegnet auf unserem Alten Hof Fürstenau dem Max – und kann sich von ihm zum Dasein verführen lassen. Doch unabhängig von Max sei jeder, der zu uns findet, eingeladen, ganz da zu sein. INMITTEN des Hofes, seiner Gäste, SEINER SELBST.
Alle Instagram Beiträge und Videos der 101 findest du auf → instagram.com/die101.de
Dasein bedeutet JETZTE!
Jede Therapie, jedes Leben, jedes Erleben des Jetzt wird leichter, wenn wir wollen, was wir tun.
Haben wir die Freiheit, über unser Tun zu entscheiden, wäre gut, wenn wir uns zuweilen fragen:
Wollen wir, was wir tun?
Oder kleiner:
Wollen wir, was wir jetzt tun?
Denn nichts, wirklich nichts, wird das Jetzt zurückbringen – jenen Nährboden für den Blick ins Gestern und Morgen.
In der Medizinsoziologie und Yogaphilosophie gehört das BEMÜHEN UM PRÄSENZ und den EINKLANG VON WOLLEN UND TUN zu den wesentlichen Übungen auf dem Weg zu Klarheit, Verbundenheit und Leidfreiheit.
Und was hat unser Nachbar Max mit all dem zu tun?
Die Konzentration auf die friedvolle Präsenz eines anderen Wesens ist ein uraltes Prinzip und kann helfen, die eigene Nicht-Präsenz zu überwinden. Widrige Umstände sollten dabei nicht hindern, sondern begründen, es zu versuchen.
In diesem Sinne erfreuliche Wintertage im JETZE!
Herzliche Grüße aus der 101
Zu den Bildern:
Wer Glück hat, begegnet auf unserem Alten Hof Fürstenau dem Max – und kann sich von ihm zum Dasein verführen lassen. Doch unabhängig von Max sei jeder, der zu uns findet, eingeladen, ganz da zu sein. INMITTEN des Hofes, seiner Gäste, SEINER SELBST.
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